Landtagswahl 2022

Christian Grascha
Tun wir mehr als nötig.
Landtagswahl 2022

Über mich

Sie wollen wissen wer ich bin, woher ich komme und was mich begeistert? Dann sind Sie hier genau richtig.

Der Landkreis Northeim ist mein zu Hause. Hier bin ich geboren, zur Schule gegangen, habe hier geheiratet und wohne nun mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern in Salzderhelden.

Warum mache ich Politik? Mir ist es wichtig, dass wir bei heutigen politischen Entscheidungen auch ein gutes Leben für unsere Kinder im Blick haben und ermöglichen. Das gilt für die Staatsfinanzen, für die wirtschaftliche Entwicklung, für das Klima und die Umwelt, für die Bildungschancen sowie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Damit Sie sich einen Überblick über meinen bisherigen Werdegang, meine Aktivitäten und mein Engagement machen können, finden Sie genauere Infos bei "Über mich".

Politischer Werdegang

Hier finden Sie einen Überblick über meine bisherigen politischen Aktivitäten.

  • 1997

    Beginn meines Engagements

    Beitritt bei der FDP und den Jungen Liberalen (JuLis)
  • 2001

    Ratsherr der Stadt Einbeck

    Mitglied des Rats von 2001-2011
  • 2001

    Stellvertretender Bürgermeister Einbeck

    Von 2001-2010
  • 2004

    Kreisvorsitz FDP Northeim

    Bis heute
  • 2008

    Mitglied Liberaler Mittelstand

  • 2008

    Einzug in den niedersächsischen Landtag

  • 2010

    Bezirksvorsitzender FDP Südniedersachsen & Landesschatzmeister FDP Niedersachsen

  • 2011

    Kreistagsabgeordneter des Landkreises Northeim

    Bis heute
  • 2016

    Stellvertretender Landrat

    Von 2016 bis 2021
  • 2021

    Seit 2021 Fraktionsvorsitzender Kreistag „FDP/Die Unabhängigen und Sprecher der Gruppe "CDU/FDP/Die Unabhängigen"

Aktuelles

FDP: Rot-rot-grün will Förderschule Lernen abwickeln

Den Förderschule Lernen in Northeim und in Uslar droht das Aus, wenn die Pläne von rot-rot-grün Realität werden. Die neue Initiative im Kreistag versucht zu verkleistern, was die eigentlichen Pläne sind“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende von „FDP/Die Unabhängigen“,

Meine Ziele

Bildung

Für die Freien Demokraten steht der selbstbestimmte Mensch im Zentrum der Politik. Anspruch an die Bildungspolitik ist für uns die weltbeste Bildung für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen. Selbstbestimmung und Freiheit sind ohne erfolgreiche Bildung nur schwer erreichbar. Unser Ziel ist es daher, allen jungen Menschen in Niedersachsen zu ihrem persönlichen Bildungserfolg zu verhelfen und damit Autor ihrer eigenen Biografie zu werden.

Digitalisierung

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran und betrifft die Bürger von Tag zu Tag mehr. Produktionsabläufe, Bildung und Forschung sowie zwischenmenschliche Kommunikation verlagern sich in die digitale Welt. Unzählige Apps, digitale Dienstleistungen, selbstfahrende Autos und „denkende“ Maschinen werden das Leben der Menschen bereichern. Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen können sich diesen Veränderungen nicht verschließen.

Haushalt und Finanzen

Die heutigen Schulden des Staates sind die Steuern unserer Kinder. Niedersachsen benötigt deshalb wieder eine aktive Haushaltspolitik anstatt sich nur auf steigende Steuereinnahmen und Nullzins zu verlassen. Wir machen den Haushalt mit Weitblick – jetzt Schuldenabbau betreiben und konsequent hinter der Schuldenbremse stehen wäre zukunftsgerecht!

Gründer

Unternehmensgründungen sind ein Bestandteil moderner und ausgereifter Volkswirtschaften. Denn Gründungen bringen Dynamik in eine Wirtschaft: Sie werden meist von Innovationen angetrieben und bringen weitere Innovationen, Dienstleistungen und neue Netzwerke hervor. Sie üben Druck auf etablierte Unternehmen aus und fördern so den Wettbewerb. Somit verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit, es entstehen neue Arbeitsplätze und der Wohlstand wächst.

Wirtschaft

Wir wollen, dass die niedersächsischen Unternehmer mehr Zeit für das Wesentliche haben, nämlich die Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte. Durch weniger Bürokratie ließen sich Entscheidungsprozesse deutlich verkürzen. Das spart Zeit und Geld und schafft Freiraum für neue Ideen und Chancen im globalen Wettbewerb. Die Anzahl der Vorschriften muss deshalb mindestens halbiert werden – neue Vorschriften darf es nur mit Verfallsdatum geben.

Umwelt und Energie

Wir wollen weg von einer ideologisierten und romantisierten Umweltpolitik mit aufgeblähtem Verwaltungsapparat. Politik muss stattdessen sach- und problemorientiert handeln. Dies gilt auch und gerade im Bereich des Umweltschutzes.
In der Energiepolitik müssen wieder verstärkt die Belange der Menschen im Ländlichen Raum berücksichtigt werden. Sie und ihr Eigentum müssen geschützt werden.

Neuigkeiten

Mit Christian Dürr haben wir mit Handwerk und Mittelstand über verschiedene Themen in dieser Woche gesprochen. Danke an den Kreishandwerksmeister, Ulrich Schonlau, für die Teilnahme und die Forderungen des Handwerks! 🙏🏼 Danke auch an den BVMW Südniedersachsen und Jörn Kater für den Mittelstands-Talk sowie für neue Ideen und kritische Fragen. Derzeit wird zurecht viel über Inflation und Energieversorgung diskutiert. Wir müssen Bürgerinnen und Bürger unterstützen, die mit den Preissteigerungen überfordert sind. Wichtig ist aber auch, die arbeitende Mitte, die Leistungsträger unseres Landes, nicht zu vergessen. Diejenigen, die kleinere und mittlere Einkommen und Renten beziehen und Steuern bezahlen, müssen ebenfalls Entlastungen erfahren. Ebenso müssen Programme für Handwerk und Mittelstand ausgeweitet werden, um Betriebe und Arbeitsplätze zu retten. Neben diesen Themen darf aber nicht zu kurz kommen, dass wir unser Land dringend modernisieren müssen. Verwaltung vereinfachen, endlich digitalisieren, Planungs- und Genehmigungszeiten beschleunigen, berufliche Bildung verbessern, Förderschule erhalten und Unterrichtsversorgung verbessern. Das sind nur einige Stichworte. 💪🏼🚀 CG

Christian Grascha fühlt sich motiviert – hier: Landkreis Northeim.

Der Staat darf nicht der Gewinner der Preissteigerungen auf Gas sein. Die Verbraucherinnen und Verbraucher und insbesondere die hart arbeitende Mitte unserer Gesellschaft werden schon jetzt übermäßig und zum Teil existentiell durch die gestiegenen Energiepreise belastet. Die Mehrwertsteuer verstärkt dies noch. Es ist daher dringend für eine konkrete Entlastung der Bevölkerung zu sorgen. Die Mehrwertsteuer auf den Gasverbrauch muss deshalb schnell und unbürokratisch runter von 19 auf 7 Prozent. Nach Berechnungen von Energieverbänden würde die Einsparung bei einem Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden 356 bis 516 Euro im Jahr betragen. Bei einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und einem Verbrauch von 13.333 Kilowattstunden liegt die Ersparnis bei 237 bis 344 Euro jährlich. CG

Christian Grascha fühlt sich entschlossen.

„Wir machen unsere Kinder wieder groß“, so beschreibt die Schulleitung der Erich-Kästner-Schule die Aufgabe der Förderschule Lernen, wie ich finde, sehr treffend. Wir haben gestern die Förderschule Lernen in Northeim besucht. Die Northeimer Förderschule leistet eine exzellente Arbeit für die Schülerinnen und Schüler, die besonderen Unterstützungsbedarf haben. Sie ist damit Teil der Inklusion, weil durch die individuelle Förderung der Übergang in die weiteren Schulen und in den Arbeitsmarkt gut gestaltet wird. Die Förderschulen müssen offen bleiben und dürfen nicht schließen. Die Zwangsinklusion ohne eine Wahlfreiheit zwischen Regel- und Förderschule darf es nicht geben. Das wäre zu Lasten der vielen Kinder, die sonst keine Chance haben. Deswegen haben wir unser Volksbegehren „Offene Förderschulen – offene Chancen“ gestartet. Vielen Dank an die Schulleiterin Frau Grüger und ihren Stellvertreter Herrn Dehne für das gute Gespräch. CG

Christian Grascha fühlt sich entschlossen – hier: Northeim.

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