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	<title>Christian Grascha &#124; Mitglied des Niedersächsischen Landtags</title>
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		<title>FDP-Bezirksverband Südniedersachsen stellt Vorschlagsliste für die Landtagswahl 2013 auf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einbeck. Auf dem kürzlich stattfinden Bezirksparteitag in Bovenden bei Göttingen hat der FDP-Bezirksverband Südniedersachsen die Vorschlagsliste der Landtagskandidaten für die Landesvertreterversammlung festgelegt. Christian Grascha, zurzeit gemeinsam mit Hans-Heinrich Sander (Holzminden), Landtagsabgeordneter für Südniedersachsen wurde auf Platz 1 der Liste gewählt. Für den zweiten Platz kandidierten Hermann Gruppe (Kreisverband Holzminden), Martina Tigges-Friedrich (Kreisverband Hameln-Pyrmont) und Otto Worm (Kreisverband Göttingen). Gewählt wurde Hermann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck. Auf dem kürzlich stattfinden Bezirksparteitag in Bovenden bei Göttingen hat der FDP-Bezirksverband Südniedersachsen die Vorschlagsliste der Landtagskandidaten für die Landesvertreterversammlung festgelegt. Christian Grascha, zurzeit gemeinsam mit Hans-Heinrich Sander (Holzminden), Landtagsabgeordneter für Südniedersachsen wurde auf Platz 1 der Liste gewählt. Für den zweiten Platz kandidierten Hermann Gruppe (Kreisverband Holzminden), Martina Tigges-Friedrich (Kreisverband Hameln-Pyrmont) und Otto Worm (Kreisverband Göttingen). Gewählt wurde Hermann Gruppe. Auf Platz drei kandidierten Otto Worm und Klaus Trybuhl (beide Kreisverband Göttingen). Gewählt wurde Otto Worm. Auf Platz 4 kandidierten Klaus Trybuhl, Björn Dhonau (Kreisverband Osterode) und Michael Selke (Kreisverband Northeim). Gewählt wurde Michael Selke.</p>
<p>Auf Platz fünf der Liste wurde Björn Dhonau (Kreisverband Osterode) gewählt. „Ich freue mich, dass die Delegierten auf dem Bezirksparteitag mir durch ihr klares Votum das Vertrauen ausgesprochen haben“, betont der Vorsitzende des Bezirksverbandes Christian Grascha. „Mein erklärtes Ziel ist es auch nach der Landtagswahl 2013 weiterhin liberale Politik für die Bürger- und Bürgerinnen in unserer Region durchzusetzen. Ich freue mich, dass wir in allen Wahlkreisen so engagierte und kompetente Kandidatinnen und Kandidaten haben. Wir sind gemeinsam eine starke Stimme für Südniedersachsen, “ so Christian Grascha abschließend.</p>
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		<title>Christian Grascha: Steuerabkommen mit der Schweiz kann Niedersachsen rund 500 Millionen Euro einbringen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:56:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. Durch das Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Niedersachsen im kommenden Jahr rund 500 Millionen Euro zusätzlich einnehmen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des FDP-Haushaltspolitikers Christian Grascha hervor. Grascha appelliert deshalb an SPD und Grüne, dem Abkommen im Bundesrat zuzustimmen. “Es ist ein guter Kompromiss mit der Schweiz. Und es ist weitaus besser, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Durch das Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Niedersachsen im kommenden Jahr rund 500 Millionen Euro zusätzlich einnehmen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des FDP-Haushaltspolitikers Christian Grascha hervor. Grascha appelliert deshalb an SPD und Grüne, dem Abkommen im Bundesrat zuzustimmen. “Es ist ein guter Kompromiss mit der Schweiz. Und es ist weitaus besser, als ständig in einer Grauzone zu handeln und zufällig auftauchende Steuer-CDs zu kaufen. Dieses Stochern im Nebel trägt nicht zur Steuergerechtigkeit bei. Länder und Kommunen würden von der neuen Regelung in den kommenden Jahren stark profitieren.“</p>
<p>Den Zahlen der Landesregierung zufolge stünden von den prognostizierten zusätzlichen Einnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro im Jahr 2013 den Kommunen 150 Millionen Euro zu. Zum Vergleich: Aus allen CD-Ankäufen der vergangenen Jahre hat das Land nur 128 Millionen Euro eingenommen. „Das macht auch deutlich, dass durch das Abkommen die Steuergerechtigkeit wesentlich größer wird, als wenn nur durch Zufall hier und da schwarze Schafe gefunden werden“, meint Grascha.</p>
<p>Die Landesregierung beurteilt der Antwort zufolge auch die zusätzlichen Auskunftsmöglichkeiten, die in dem Abkommen vereinbart wurden, positiv. Sie gehen über den festgelegten OECD-Standard hinaus. Vorgesehen ist, dass bei plausiblem Anlass abgefragt werden kann, ob und wo in der Schweiz Konten unterhalten werden. Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion meint: „Das bedeutet: Wer in der Schweiz Schwarzgeld zur Seite schaffen will, geht das Risiko ein, geschnappt zu werden. Niemand sollte sich allein auf das System der anonymen Abgeltungssteuer verlassen.“</p>
<p>Zum Hintergrund: Mit dem Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz soll auch eine rückwirkende Abgeltung von Steuerschulden möglich werden. Schweizer Banken können Guthaben deutscher Kunden pauschal mit einem Satz zwischen 21 und 41 Prozent nachbesteuern. In Zukunft wird dann eine Abgabe auf Vermögenserträge fällig, die einschließlich des Solidaritätszuschlages insgesamt gut 26 Prozent beträgt. Das Gesetz soll 2013 in Kraft treten, sofern Bundestag und Bundesrat zustimmen.</p>
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		<title>Christian Grascha: Schuldenabbau mit der SPD: Kann sie nicht oder will sie nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:55:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha sieht seine Bedenken gegen die Schuldenpläne der SPD–Fraktion nach der heutigen Mündlichen Anfrage im Landtag bestätigt. „Wenn die Opposition davon spricht, den Abbaupfad ‚flexibler zu gestalten‘, dann ist das lediglich eine Sprachverkleisterung. Es bedeutet einzig und allein: Mehr Schulden“, meint der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Darüber hinaus habe nach dem Gesetzgebungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha sieht seine Bedenken gegen die Schuldenpläne der SPD–Fraktion nach der heutigen Mündlichen Anfrage im Landtag bestätigt. „Wenn die Opposition davon spricht, den Abbaupfad ‚flexibler zu gestalten‘, dann ist das lediglich eine Sprachverkleisterung. Es bedeutet einzig und allein: Mehr Schulden“, meint der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Darüber hinaus habe nach dem Gesetzgebungs- und Beratungsdienst auch das Finanzministerium verfassungsrechtliche Bedenken gegenüber den Schuldenabbauplänen der SPD geltend gemacht. Demnach sind die geplanten Ausnahmen deutlich zu großzügig bemessen. Grascha meint: „Langsam stellt sich die Frage: Kann die SPD nicht oder will sie nicht? Der Eindruck, dass die SPD am Ende an einem Schuldenabbau gar kein Interesse hat, drängt sich immer mehr auf.“</p>
<p>Was den Abbau der Schulden angeht, nehme sich die FDP-Fraktion heraus, einmal unflexibel zu sein. „In den vergangenen Jahrzehnten ist die Politik sehr flexibel mit der Frage der Verschuldung umgegangen“, sagtGrascha, „damit muss jetzt Schluss sein. Wir wollen bis spätestens 2017 die Neuverschuldung auf null senken.“ Die Alternative der SPD würde die Menschen dagegen teuer zu stehen kommen. „Mehr Schulden bedeuten auch eine höhere Inflation“, sagt Grascha. „Das merkt jeder auf dem eigenen Sparbuch. Es geht hier nicht nur um einen Landeshaushalt.“</p>
<p>In der vergangenen Woche hatten FDP und CDU im Landtag die kleine Lösung zur Schuldenbremse auf den Weg gebracht. Die Fraktionen hatten die geplante Änderung der Landeshaushaltsordnung verabschiedet. Sie soll geändert werden, wenn es mit der SPD keine Einigung auf eine Verfassungsänderung gibt.</p>
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		<title>Christian Grascha: FDP und CDU bringen kleine Lösung zur Schuldenbremse auf den Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:27:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannover. FDP und CDU im Landtag bringen jetzt die kleine Lösung zur Schuldenbremse auf den Weg. Die FDP-Fraktion hat heute die geplante Änderung der Landeshaushaltsordnung verabschiedet. „Wir machen die Mätzchen der SPD nicht mit“, sagt Christian Grascha, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. „Wenn es in den Gesprächen zur Schuldenbremse mit der SPD keine Einigung gibt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. FDP und CDU im Landtag bringen jetzt die kleine Lösung zur Schuldenbremse auf den Weg. Die FDP-Fraktion hat heute die geplante Änderung der Landeshaushaltsordnung verabschiedet. „Wir machen die Mätzchen der SPD nicht mit“, sagt Christian Grascha, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion. „Wenn es in den Gesprächen zur Schuldenbremse mit der SPD keine Einigung gibt und die SPD ihr Taktieren fortsetzt, wollen wir vorbereitet sein. Dann werden wir zumindest mit einer geänderten Landeshaushaltsordnung sicherstellen, dass wir die Neuverschuldung bis spätestens 2017 auf Null senken wollen.“</p>
<p>Der Gesetzentwurf von FDP- und CDU-Fraktion sieht analog zur Verfassungsänderung vor, die Neuverschuldung in den kommenden Jahren schrittweise zu senken, bis 2017 die Null erreicht wird. „Wir halten das nicht nur für den Landeshaushalt für die beste Lösung. Auch jeder einzelne Bürger würde ein Weiter-so bei der Schuldenpolitik im Portemonnaie spüren. Denn mehr Schulden bedeuten auch eine höhere Inflation“, sagt Grascha. „Staatsschulden machen die Menschen ärmer.“</p>
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		<title>Grascha: Amok-Notfallpläne in Schulen im Landkreis Northeim überprüfen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:25:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einbeck/Northeim. Die Ereignisse in Winnenden und Erfurt jährten sich kürzlich. In Niedersachsen gibt es Berichte, dass ein Großteil der Schulen im Land unzureichend auf Amokläufe vorbereitet seien. „Die Schulträger stehen in der Pflicht, die Rahmenbedingungen in den Schulen umzusetzen“, berichtet der FDP-Kreistagsabgeordnete Christian Grascha aus Einbeck. „Es gab von Seiten des Landes Handlungsempfehlungen, auch sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck/Northeim. Die Ereignisse in Winnenden und Erfurt jährten sich kürzlich. In Niedersachsen gibt es Berichte, dass ein Großteil der Schulen im Land unzureichend auf Amokläufe vorbereitet seien. „Die Schulträger stehen in der Pflicht, die Rahmenbedingungen in den Schulen umzusetzen“, berichtet der FDP-Kreistagsabgeordnete Christian Grascha aus Einbeck. „Es gab von Seiten des Landes Handlungsempfehlungen, auch sind die Polizeibeamten landesweit geschult worden, um im Ernstfall auf einen solchen Einsatz vorbereitet zu sein“, so Grascha weiter.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund möchte Grascha gerne von der Kreisverwaltung wissen, ob und wie in den Schulen im Landkreis Northeim Notfallpläne installiert wurden, und ob Schulungen des Personals, sowie Gespräche mit der Polizei stattfanden. Auch stünden die Schulträger in der Pflicht, die Rahmenbedingungen wie Lautsprecheranlagen oder auch sichtbare Markierungen in den Räumen umzusetzen.</p>
<p>„Für die Schüler- und Schülerinnen im Landkreis Northeim, sei auch die Sicherheit beim Schulbesuch notwendig, um optimale Lernerfolge zu erzielen“, so Grascha abschließend.</p>
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		<title>Christian Grascha: SPD-Verhalten in der Schuldenbremse-Debatte enttäuschend – „Vorwahlkampf-Getöse“</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:39:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. In der Diskussion um die niedersächsische Schuldenbremse wirft der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha der SPD-Fraktion „Vorwahlkampf-Getöse“ vor. „Zu keinem Zeitpunkt wurden die Gespräche abgebrochen. Das Verhalten der SPD-Fraktion ließ aber bisher bei jedem Treffen Zweifel aufkommen, dass die SPD an einer Einigung interessiert ist“, so Grascha. „Wer bei jedem Treffen zur Schuldenbremse mit einer neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. In der Diskussion um die niedersächsische Schuldenbremse wirft der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha der SPD-Fraktion „Vorwahlkampf-Getöse“ vor. „Zu keinem Zeitpunkt wurden die Gespräche abgebrochen. Das Verhalten der SPD-Fraktion ließ aber bisher bei jedem Treffen Zweifel aufkommen, dass die SPD an einer Einigung interessiert ist“, so Grascha. „Wer bei jedem Treffen zur Schuldenbremse mit einer neuen Forderung um die Ecke kommt, um eine Entscheidung hinauszuzögern, macht nicht den Eindruck eines seriösen Gesprächspartners. Das Verhalten der SPD ist enttäuschend.“</p>
<p>Die bisherigen Aussagen der SPD ließen vermuten, dass die Sozialdemokraten bis zum Jahr 2020 keine Änderungen bei der Neuverschuldung planten. „Diese Politik würde jeder Niedersachse im Portemonnaie spüren. Mehr Schulden bedeuten auch eine höhere Inflation. Diese Politik würde nicht nur das Land, sondern auch die Menschen ärmer machen“, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion.</p>
<p>FDP und CDU hätten die „kleine Lösung“ zur Schuldenbremse aus guten Gründen auf den Weg gebracht. „Die aufgeregte Tonalität des SPD-Fraktionsvorsitzenden heute zeigt doch, dass es der SPD vor allem um Show und Vorwahlkampf geht“, meint Grascha, „deshalb bereiten wir uns darauf vor, die Schuldenbremse zumindest in der Landeshaushaltsordnung zu verankern. Wenn die SPD weiter auf stur schaltet, muss es zur Not halt ohne sie gehen. Sie ist aber weiterhin dazu eingeladen, die Schuldenbremse in konstruktiven Gesprächen endlich auf den Weg zu bringen.“</p>
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		<title>FDP-Politiker Christian Grascha fordert Anhebung der Altersgrenze bei der Freiwilligen Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover/Einbeck. In der Diskussion um ein neues Brandschutzgesetz fordert der FDP-Politiker Christian Grascha aus Einbeck, die Altersgrenze bei der Freiwilligen Feuerwehr anzuheben. „Wir wollen niemanden zwingen, der über 60 Jahre alt ist, mit Atemschutzgerät Brände zu bekämpfen. Aber im Brandfall gibt es auch viele Aufgaben, die von älteren Feuerwehrleuten übernommen werden können. Viele wollen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Einbeck. In der Diskussion um ein neues Brandschutzgesetz fordert der FDP-Politiker Christian Grascha aus Einbeck, die Altersgrenze bei der Freiwilligen Feuerwehr anzuheben. „Wir wollen niemanden zwingen, der über 60 Jahre alt ist, mit Atemschutzgerät Brände zu bekämpfen. Aber im Brandfall gibt es auch viele Aufgaben, die von älteren Feuerwehrleuten übernommen werden können. Viele wollen auch noch gar nicht ausgemustert werden – sie fühlen sich fit und wollen bei der Freiwilligen Feuerwehr weitermachen“, berichtet Grascha weiter. Das neue Brandgesetz für Niedersachsen befinde sich gerade in der Anhörung. Jetzt sei noch Zeit, die Altersgrenze zu ändern. „Auch die kommunalen Spitzenverbände unterstützen die Forderung der FDP nach der möglichen längeren Teilnahme der Feuerwehrleute am aktiven Dienst.&#8221;</p>
<p>Eine Anhebung der Altersgrenze sei auch aufgrund der demographischen Entwicklung sinnvoll, meint Grascha. Auch vor  dem Landkreis Northeim macht der demographische Wandel nicht Halt. Es liegt also in unserem eigenen Interesse, die Altersgrenze anzuheben. Zudem ende die Leistungsfähigkeit älterer Menschen nicht am 62. Geburtstag.</p>
<p>„Insofern wollen wir auch den älteren Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr die weitere Teilnahme ermöglichen“, so Grascha abschließend.</p>
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		<title>Christian Grascha: FDP und CDU starten „kleine Lösung“ zur Schuldenbremse &#8211; SPD taktiert weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. Die Verhandlungen zur Schuldenbremse in der Verfassung sind heute erneut nahezu ergebnislos verlaufen. Deshalb bereiten FDP und CDU im Landtag jetzt eine kleine Lösung zur Schuldenbremse vor. Sie wollen parallel zu den Gesprächen das Gesetzgebungsverfahren für eine Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung starten. Das kündigte der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha nach dem Gespräch zwischen CDU, SPD, FDP und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Die Verhandlungen zur Schuldenbremse in der Verfassung sind heute erneut nahezu ergebnislos verlaufen. Deshalb bereiten FDP und CDU im Landtag jetzt eine kleine Lösung zur Schuldenbremse vor. Sie wollen parallel zu den Gesprächen das Gesetzgebungsverfahren für eine Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung starten. Das kündigte der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha nach dem Gespräch zwischen CDU, SPD, FDP und Grünen an. „Wir wollen in diesem Jahr die Schuldenbremse in Niedersachsen verankern. Wenn nicht mit der SPD in der Verfassung, dann eben mit FDP und CDU in der Landeshaushaltsordnung. Spätestens im Herbst muss eine Entscheidung fallen.“</p>
<p>Grascha wirft der SPD eine Hinhaltetaktik vor. „Es ist unverständlich, dass es eine breite gesellschaftliche Mehrheit für die Schuldenbremse gibt. Neben den Regierungsfraktionen sind auch die Wirtschaft, der Bund der Steuerzahler und die Kommunen dafür. Nur die SPD taktiert und verzögert immer weiter. Die Gründe werden dabei immer absurder“, ärgert sich Grascha. Die SPD hatte zuletzt argumentiert, vor einer möglichen Entscheidung müssten erst die Zahlen der Mittelfristigen Finanzplanung vorliegen. „Wenn eine Forderung erfüllt ist, kommt die SPD jedes Mal mit der nächsten. Wir gehen jetzt trotzdem wieder einen Schritt auf die SPD zu in der Hoffnung, dass sie nicht ein weiteres Mal zur Seite springt.“</p>
<p>FDP und CDU wollten beim Abbau der Neuverschuldung ihre Verantwortung für die Entwicklung der kommenden Jahre wahrnehmen. „Für uns ist klar: Die Niedersachsen sollen am Ende nicht wegen der SPD mit leeren Händen dastehen“, so der FDP-Haushaltsexperte.</p>
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		<title>Christian Grascha: Positionspapier der FDP-Fraktion findet Einzug in FDP-Grundsatzprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe/Hannover. Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha freut sich, dass das Positionspapier zur Schuldenbremse Einzug in das FDP-Grundsatzprogramm gefunden hat. Das Programm ist gestern und heute auf dem Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe beraten worden. „Die Schuldenbremse kann nur ein erster Schritt sein. Wir müssen heute schon weiter denken&#8221;, sagte Grascha am Rande des Parteitags. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe/Hannover. Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha freut sich, dass das Positionspapier zur Schuldenbremse Einzug in das FDP-Grundsatzprogramm gefunden hat. Das Programm ist gestern und heute auf dem Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe beraten worden. „Die Schuldenbremse kann nur ein erster Schritt sein. Wir müssen heute schon weiter denken&#8221;, sagte Grascha am Rande des Parteitags. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion hatte sich dafür eingesetzt, das Grundsatzprogramm beim Thema Schuldenbremse zu erweitern. Jetzt steht im Programm: „Durch automatische Sanktionen für Schuldensünder sollte die Schuldenbremse im Bund und in den Ländern noch stärker gegen Missbrauch gesichert werden.&#8221;</p>
<p>Grascha zufolge muss heute schon abgesichert werden, dass der Schuldenabbau nicht nur mittel- sondern auch langfristig angegangen wird. „Dazu braucht es einen langen Atem, das haben wir bei der Schuldenbremse gesehen“, so Grascha. Die FDP sei in den 90er Jahren mit der Erfindung der Schuldenbremse Vorreiter gewesen. „Heute sind wir wieder Vorreiter, wenn es um die Entwicklung der Staatshaushalte in den kommenden Jahrzehnten und mögliche Sanktionierungen für Schuldensünder geht“, macht der FDP-Haushaltspolitiker deutlich. „Wir dürfen uns nicht auf dem jetzt Erreichten ausruhen. Wenn wir in den kommenden Jahrzehnten in die richtige Richtung wollen, müssen wir schon heute die Weichen dafür stellen.“</p>
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		<title>Christian Grascha: Ländlicher Raum hat höchste Priorität für Schwarz-Gelb</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, weist die Kritik des SPD-Spitzenkandidaten, Stephan Weil, am Demografiekonzept der Landesregierung zurück. „Der Vorwurf an Schwarz-Gelb, die strukturschwachen Regionen nicht ausreichend zu berücksichtigen ist absurd. Mittel zur Dorferneuerung, Einführung des Flächenfaktors im Kommunalen Finanzausgleich, Schulen im Ort durch die Oberschule, keine Gebietsreform von oben, Landärztekonzept, Insolvenzgerichte in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, weist die Kritik des SPD-Spitzenkandidaten, Stephan Weil, am Demografiekonzept der Landesregierung zurück. „Der Vorwurf an Schwarz-Gelb, die strukturschwachen Regionen nicht ausreichend zu berücksichtigen ist absurd. Mittel zur Dorferneuerung, Einführung des Flächenfaktors im Kommunalen Finanzausgleich, Schulen im Ort durch die Oberschule, keine Gebietsreform von oben, Landärztekonzept, Insolvenzgerichte in der Fläche, Ausbau der Landesstraßen, Küstenschutz, Erhalt der Krankenhäuser – wenn jemand den ländlichen Raum zur obersten Priorität gemacht hat, dann ist das Schwarz-Gelb!“</p>
<p>Grascha äußert zudem sein Unbehagen über das merkwürdige Verständnis Weils von Familienpolitik. „Der künftige Oppositionsführer im Niedersächsischen Landtag will offenbar durch mehr Geburten die Finanzen der Kommunen sanieren. Für Liberale sind Kinder und Geburten noch immer das höchste persönliche Glück einer Familie – und gerade kein finanzpolitisches Instrument wie für die Spitzensozialdemokraten Weil,“ stellt Grascha klar. Ebenso unhaltbar sei Grascha zufolge der Vorwurf Weils zur Hochschulpolitik. „Niedersachsen hat seine Attraktivität im Hochschulbereich stark erhöht. Mit der bundesweit besten Betreuungsrelation kann Niedersachsen mehr Studenten anziehen als je zuvor,“ so der Parlamentarische Geschäftsführer. „Weil teilt so wild und wahllos nach allen Seiten hin aus – man wird den Eindruck nicht los, dass er davon ablenken will, dass die SPD kein Demografiekonzept für Niedersachsen anbieten kann,“ vermutet Grascha.</p>
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		<title>HEUTE: Bürgersprechstunde beim FDP Landtagsabgeordneten Christian Grascha  &#8211; Zuhören.Erklären.Handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zacharias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 28.03.2012 und am Dienstag den 03.04.2012 findet jeweils von 17:00–18:00 Uhr eine Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten statt. Die Bürgersprechstunde soll interessierten Bürgern und Bürgerinnen die Möglichkeit geben, direkt mit dem Abgeordneten über Fragen und Anliegen zu sprechen. Das Wahlkreisbüro befindet sich in der Tiedexer Str.19 in Einbeck. Bürger und Bürgerinnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 28.03.2012 und am Dienstag den 03.04.2012 findet jeweils von 17:00–18:00 Uhr eine Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten statt. Die Bürgersprechstunde soll interessierten Bürgern und Bürgerinnen die Möglichkeit geben, direkt mit dem Abgeordneten über Fragen und Anliegen zu sprechen.</p>
<p>Das Wahlkreisbüro befindet sich in der Tiedexer Str.19 in Einbeck. Bürger und Bürgerinnen die keine Möglichkeit haben in das Wahlkreisbüro zu kommen, können Herrn Grascha zur gleichen Zeit unter der Telefonnummer 05561-793 99 66 erreichen oder auch über das Internetnetzwerk Facebook (<a href="http://www.facebook.de/">www.facebook.de</a>) mit dem Abgeordneten kommunizieren.</p>
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		<title>Grascha (FDP) Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm für 2012 vergeben (Landkreis und Stadt Göttingen)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zacharias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für den Landkreis Göttingen und die Stadt Göttingen im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 3 Millionen  Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren. Im Rahmen des Programmes „Soziale Stadt-Investitionen im Quartier“ erhält die Göttingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für den Landkreis Göttingen und die Stadt Göttingen im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 3 Millionen  Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren<em>.</em></p>
<p>Im Rahmen des Programmes „Soziale Stadt-Investitionen im Quartier“ erhält die Göttingen 450.000 Euro für den Westl. Maschmühlenweg. Aus dem Programm „Stadtumbau West“ fließen 860.00 Euro nach Hann.Münden.</p>
<p>Für das im Jahr 2009 erstmalig eingeführte Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ werden in 2012 379.000 Euro an die Stadt Duderstadt und 667.000 Euro an die Stadt Göttingen vergeben.</p>
<p>Im Rahmen des Programmes „Kleinere Städte und Gemeinden“ erhalten Friedland/Gleichen/Rosdorf 294.000 Euro und Dransfeld 412.000 Euro Fördermittel.</p>
<p>Grascha begrüßte die Entscheidung von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan: „Mit diesen Mitteln können wir die städtebauliche Entwicklung der verschiedenen Städte und Gemeinden vorantreiben und damit zukunftsfähig gestalten.“</p>
<p>Die Niedersächsische Landesregierung stellt in diesem Jahr inklusive der Bundesfinanzhilfen rund 60,4 Millionen Euro für die Städtebauförderung bereit. Mit dem Anteil der Gemeinden (rund 30,2 Millionen Euro) sowie weiteren zweckgebundenen Einnahmen (rund 8,0 Millionen Euro) erreichen die Maßnahmen insgesamt ein Fördervolumen von mehr als 98 Millionen Euro.</p>
<p>Vorrangige Ziele städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen sind die nachhaltige Innenstadtentwicklung, die Sicherung und Erhaltung des städtebaulichen Erbes, die sozial ausgerichtete, ganzheitlich-integrativ konzipierte Stadterneuerung und die ressourcenschonende Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch sei es Niedersachsen, gemeinsam mit anderen Bundesländern, gelungen, die Kürzungsbeschlüsse des Bundes zu stoppen und das Niveau der Hilfen zu mindestens auf dem Niveau von 2011 zu belassen, so Grascha abschließend.</p>
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		<title>Grascha (FDP) Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm für 2012 vergeben (Landkreis Northeim)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zacharias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für den Landkreis Northeim im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 2,1 Millionen  Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren. Im Rahmen des Programmes „Sanierung und Entwicklung“ erhält Nörten-Hardenberg 1.250.000 Euro. Aus dem Programm „Aktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für den Landkreis Northeim im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 2,1 Millionen  Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren<em>.</em></p>
<p>Im Rahmen des Programmes „Sanierung und Entwicklung“ erhält Nörten-Hardenberg 1.250.000 Euro. Aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ fließen 300.00 Euro nach Hardegsen.</p>
<p>Für das im Jahr 2009 erstmalig eingeführte Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ werden in 2012 294.000 Euro an die Stadt Dassel und 287.000 Euro an die Stadt Einbeck vergeben.</p>
<p>Grascha begrüßte die Entscheidung von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan: „Mit diesen Mitteln können wir die städtebauliche Entwicklung der verschiedenen Städte und Gemeinden vorantreiben und damit zukunftsfähig gestalten.“ Dies sei besonders für die strukturschwachen Regionen in Südniedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Die Niedersächsische Landesregierung stellt in diesem Jahr inklusive der Bundesfinanzhilfen rund 60,4 Millionen Euro für die Städtebauförderung bereit. Mit dem Anteil der Gemeinden (rund 30,2 Millionen Euro) sowie weiteren zweckgebundenen Einnahmen (rund 8,0 Millionen Euro) erreichen die Maßnahmen insgesamt ein Fördervolumen von mehr als 98 Millionen Euro.</p>
<p>Vorrangige Ziele städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen sind die nachhaltige Innenstadtentwicklung, die Sicherung und Erhaltung des städtebaulichen Erbes, die sozial ausgerichtete, ganzheitlich-integrativ konzipierte Stadterneuerung und die ressourcenschonende Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch sei es Niedersachsen, gemeinsam mit anderen Bundesländern, gelungen, die Kürzungsbeschlüsse des Bundes zu stoppen und das Niveau der Hilfen zu mindestens auf dem Niveau von 2011 zu belassen, so Grascha abschließend.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Grascha (FDP) Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm für 2012 vergeben (Landkreis Osterode)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zacharias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für die Stadt Osterode im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 396.000 Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren. Die Mittel stammen aus dem 2009 erstmalig eingeführtem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Grascha begrüßte die Entscheidung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Einbeck Niedersachsen und der Bund stellen dieses Jahr für die Stadt Osterode im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes rund 396.000 Euro zur Verfügung – vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Das hat Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, heute erfahren.</p>
<p>Die Mittel stammen aus dem 2009 erstmalig eingeführtem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Grascha begrüßte die Entscheidung von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan: „Mit diesen Mitteln können wir die städtebauliche Entwicklung der verschiedenen Städte und Gemeinden vorantreiben und damit zukunftsfähig gestalten.“</p>
<p>Die Niedersächsische Landesregierung stellt in diesem Jahr inklusive der Bundesfinanzhilfen rund 54,5 Millionen Euro für die Städtebauförderung bereit. Mit dem Anteil der Gemeinden (rund 27,3 Millionen Euro) sowie weiteren kommunalen Einnahmen (rund 7,5 Millionen Euro) erreichen die Maßnahmen insgesamt ein Fördervolumen von mehr als 89 Millionen Euro.</p>
<p>Vorrangige Ziele städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen sind die nachhaltige Innenstadtentwicklung, die Sicherung und Erhaltung des städtebaulichen Erbes, die sozial ausgerichtete, ganzheitlich-integrativ konzipierte Stadterneuerung und die ressourcenschonende Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch sei es Niedersachsen, gemeinsam mit anderen Bundesländern, gelungen, die Kürzungsbeschlüsse des Bundes zu stoppen und das Niveau der Hilfen zu mindestens auf dem Niveau von 2011 zu belassen, so Grascha abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Christian Grascha (FDP): Rahmenbedingungen für Inklusion sind klar &#8211; jetzt müssen wir sie vor Ort umsetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbeck/Hannover. In den Schulen im Landkreis Northeim muss nach Meinung des FDP-Politikers Christian Grascha aus Einbeck ab jetzt mit den Planungen für die Inklusion begonnen werden. „Der Niedersächsische Landtag hat das Recht auf Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf beschlossen. Damit stehen die Rahmenbedingungen fest und wir müssen jetzt vor Ort planen, wie wir dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck/Hannover. In den Schulen im Landkreis Northeim muss nach Meinung des FDP-Politikers Christian Grascha aus Einbeck ab jetzt mit den Planungen für die Inklusion begonnen werden. „Der Niedersächsische Landtag hat das Recht auf Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf beschlossen. Damit stehen die Rahmenbedingungen fest und wir müssen jetzt vor Ort planen, wie wir dieses Recht praktisch bei uns vor der Tür umsetzen“, so Grascha. Durch das Gesetz haben zukünftig auch die Eltern von Kindern mit Behinderung das Recht, sich für eine Beschulung ihres Kindes außerhalb der Förderschule auf einer Regelschule zu entscheiden.</p>
<p>Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass Schulträger in einer Übergangszeit bis zum 01.08.2018 für die Förderschwerpunkte Geistige Entwicklung, Körperliche und Motorische Entwicklung, Sehen und Hören Schwerpunktschulen einrichten. Das sind dann Regelschulen, die als erste mit der Umsetzung beginnen und Schüler aus dem gesamten Kreisgebiet aufnehmen. Die Förderschulen bleiben mit Ausnahme der Förderschule Lernen im Grundschulbereich erhalten. Grascha sagt: „Unsere Aufgabe ist es jetzt, gemeinsam mit den Eltern zu ergründen, welche Wünsche es gibt und wie sie sich realisieren lassen. Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und auch Kommunalpolitik sollte daran mitwirken, dass die Umsetzung gelingt&#8221;, so Christian Grascha abschließend.</p>
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		<title>Christian Grascha: FDP und CDU wollen kalte Progression abbauen – Es geht um eine Frage der Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. FDP und CDU im Niedersächsischen Landtag haben sich dafür ausgesprochen, die so genannte kalte Progression abzubauen. Beide Fraktionen haben dazu einen entsprechenden Antrag verabschiedet. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Pläne der Bundesregierung auch umgesetzt werden“, sagt Christian Grascha, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.Von kalter Progression spricht man, wenn eine Gehaltssteigerung wegen des progressiven Steuertarifs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. FDP und CDU im Niedersächsischen Landtag haben sich dafür ausgesprochen, die so genannte kalte Progression abzubauen. Beide Fraktionen haben dazu einen entsprechenden Antrag verabschiedet. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Pläne der Bundesregierung auch umgesetzt werden“, sagt Christian Grascha, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.Von <em>kalter Progression</em> spricht man, wenn eine Gehaltssteigerung wegen des progressiven Steuertarifs zu einem höheren Steuersatz führt und damit weniger Nettoeinkommen übrig bleibt.</p>
<p>„Es geht um eine Frage der Gerechtigkeit“, macht der FDP-Finanzexperte deutlich. „Gerade die unteren und mittleren Einkommen sollen davon profitieren. Wir wollen, dass sich die guten Tarifabschlüsse für die Angestellten auch netto bemerkbar machen.“ Dass gerade die SPD sich einer Entlastung dieser Einkommensgruppen verweigert, stößt bei Grascha auf Unverständnis. „Ich bin gespannt, wie die Sozialdemokraten ihre Haltung den Arbeitnehmern vor den Werkstoren erklären werden“, so Grascha. FDP und CDU wollten die heimlichen Steuererhöhungen dauerhaft abschaffen. „Wir sind für eine regelmäßige Anpassung des Steuertarifs. Steuermehreinnahmen durch Lohnerhöhungen stehen den Angestellten zu – nicht dem Staat“, so Grascha.</p>
<p>Die Entscheidung sei auch für künftige Tarifrunden wichtig. „Warum fordert ver.di denn 6,5 Prozent im öffentlichen Dienst? Weil die Hälfte eine Tariferhöhung der Steuer zum Opfer fällt. Das ist doch nicht gerecht“, meint Grascha. Mit dem Gesetz von FDP und Union könnten Arbeitnehmer ¾ ihrer Gehaltserhöhung behalten. Das könne auch für Entspannung in Tarifverhandlungen sorgen.</p>
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		<title>Grascha (FDP): Ganztagsbetrieb an der Martin-Luther-Grundschule in Northeim kann zum 01.08.2012 starten</title>
		<link>http://www.christian-grascha.de/2012/03/grascha-fdp-ganztagsbetrieb-an-der-martin-luther-grundschule-in-northeim-kann-zum-01-08-2012-starten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover/Einbeck. Die Martin-Luther-Grundschule in Northeim wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der FDP-Abgeordnete Christian Grascha aus Einbeck mitgeteilt. „Wir haben heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt wurde. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region“, so Grascha. Insgesamt wurden laut Grascha in ganz Niedersachsen 155 neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Einbeck. Die Martin-Luther-Grundschule in Northeim wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der FDP-Abgeordnete Christian Grascha aus Einbeck mitgeteilt. „Wir haben heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt wurde. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region“, so Grascha.</p>
<p>Insgesamt wurden laut Grascha in ganz Niedersachsen 155 neue offene Ganztagsschulen genehmigt. Darüber hinaus würden auch viele neue Niedersächsische Oberschulen zu Ganztagsschulen. Hier sei in Kürze mit den Genehmigungen zu rechnen.</p>
<p>„Wir haben in Niedersachsen in den vergangenen Jahren den Ganztagsbetrieb kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen investiert das Land mehr als 90 Millionen Euro pro Jahr allein in die Nachmittagsangebote“, sagte Christian Grascha abschließend „Als wir im Jahr 2003 an die Regierung kamen, hinterließ die SPD rund 100 Ganztagsschulen – inzwischen sind es etwa 1.500. Niedersachsen ist hier auf dem richtigen Weg.“</p>
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		<title>Christian Grascha (FDP): Kläranlage in Hedemünden unterstützt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbeck/Hannover. 13,4 Millionen Euro für den Gewässerschutz – diese Nachricht erhielt der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz in Hannover. „Ich freue mich dass auch der Landkreis Göttingen, durch die Erweiterung der Kläranlage Hedemünden, von diesen Geldern profitiert“, so der Einbecker Landtagsabgeordnete. Für den Gewässerschutz sei eine effektive Abwasserreinigung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Einbeck/Hannover. 13,4 Millionen Euro für den Gewässerschutz – diese Nachricht erhielt der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz in Hannover. „Ich freue mich dass auch der Landkreis Göttingen, durch die Erweiterung der Kläranlage Hedemünden, von diesen Geldern profitiert“, so der Einbecker Landtagsabgeordnete.</p>
<p>Für den Gewässerschutz sei eine effektive Abwasserreinigung von höchster Bedeutung. Die veranlassten Maßnahmen würden dazu dienen den Eintrag von Schadstoffen in Gewässer nachhaltig zu verhindern, so Grascha weiter. In Hedemünden sei der Bau einer Phosphatfällungsanlage geplant.</p>
<p>Die Mittel stammen aus dem EU-Förderprogramm EFRE. „Die EFRE-Mittel zur Verringerung von Schadstoffeinträgen im Gewässer dienen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und erreichen so langfristig eine Verbesserung der Gewässergüte, so Grascha abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Christian Grascha (FDP): „Wer Schulden macht, muss mit harten Sanktionen rechnen“</title>
		<link>http://www.christian-grascha.de/2012/03/christian-grascha-fdp-%e2%80%9ewer-schulden-macht-muss-mit-harten-sanktionen-rechnen/</link>
		<comments>http://www.christian-grascha.de/2012/03/christian-grascha-fdp-%e2%80%9ewer-schulden-macht-muss-mit-harten-sanktionen-rechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbeck/Hannover. Wer Schulden macht, muss in Zukunft mit harten Sanktionen rechnen. Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha hat dazu das Konzept einer Schuldenbremse PLUS vorgestellt. In dem Papier Acht Punkte für eine liberale Finanzverfassung macht die FDP-Fraktion unter anderem Vorschläge zu einer Erweiterung der Schuldenbremse, einer Reform des Länderfinanzausgleichs und einem festgelegten Schuldenabbauplan. „Die geplante Schuldenbremse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck/Hannover. Wer Schulden macht, muss in Zukunft mit harten Sanktionen rechnen. Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha hat dazu das Konzept einer Schuldenbremse PLUS vorgestellt. In dem Papier <em>Acht Punkte für eine liberale Finanzverfassung</em> macht die FDP-Fraktion unter anderem Vorschläge zu einer Erweiterung der Schuldenbremse, einer Reform des Länderfinanzausgleichs und einem festgelegten Schuldenabbauplan.</p>
<p>„Die geplante Schuldenbremse ist das notwendige Fundament. Durch die Sanktionsmöglichkeiten, die wir vorschlagen, wird ein stabiles Gebäude daraus“, sagte Grascha. „Wer mehr neue Schulden macht als vorgesehen, muss diese in sehr kurzer Frist zurückzahlen. Außerdem fordern wir ein Kontrollkonto, durch das die Bürger sehr genau den Stand der Neuverschuldung verfolgen können. Das erhöht die Transparenz und damit auch den Druck auf die Politik.“ Es gehe jetzt um die Grundlagen der Ausgabenpolitik in den kommenden Jahrzehnten. Diese Zäsur sei an der SPD bisher allerdings vollkommen vorbeigegangen. „Während FDP und CDU nach dem besten Weg aus der Verschuldungspolitik suchen, ist die SPD auf dem politischen Rückzug in die 70er, wo schon viele Münzen in Flokatiteppichen verschwunden sind.“</p>
<p>Der FDP-Haushaltsexperte plädierte über die verschärfte Schuldenbremse hinaus für einen festgelegten  Schuldenabbauplan. „Die Schuldenbremse ist ein erster Schritt, um die Neuverschuldung endlich auf null zurückzuführen. Wir wollen aber außerdem, dass ab dem Jahr 2016 jedes Jahr auch die Altschulden mit einem festen Betrag getilgt werden.“ Um dies nach außen zu dokumentieren, solle mit jedem Landeshaushalt auch eine mittel- und langfristige Schuldenabbauplanung vorgelegt werden.</p>
<p>In dem Finanz-Papier spricht sich die FDP-Fraktion auch für eine anreizkompatible Form des Länderfinanzausgleichs aus. Grascha sagt: „Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt aus – dann müssen die Finanzbeziehungen der Länder ohnehin neu geregelt werden. Deshalb sollten wir schon jetzt mit der Diskussion darüber beginnen, wie wir uns Veränderungen vorstellen.“ Die FDP im Niedersächsischen Landtag setze sich dafür ein, dass sich die engagierte und erfolgreiche Politik auch auszahle: „Wer wächst, profitiert davon nur wenig. Wer schrumpft, hat wenig zu verlieren. Dieses System setzt auf lange Sicht die Solidarität aller Länder untereinander aufs Spiel“, so der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Wir setzen in der Zukunft auf mehr Leistungsgerechtigkeit beim Länderfinanzausgleich. Das bedeutet: Ja zur Solidarität unter den Ländern – aber nicht um jeden Preis.“</p>
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		<title>Christian Grascha (FDP): Fredelsloh kann Ausflugsort bleiben – Läden können weiter sonntags öffnen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zacharias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Grascha (FDP): Fredelsloh kann Ausflugsort bleiben – Läden können weiter sonntags öffnen Einbeck/Hannover. Das Töpferdorf Fredelsloh kann Ausflugsort bleiben. Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha teilte mit, dass das Wirtschaftsministerium die Kriterien entsprechend ändern werde. Grascha hatte sich in Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium für eine kurzfristige Lösung eingesetzt. „Es werden generell nicht mehr mindestens 100.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Grascha (FDP): Fredelsloh kann Ausflugsort bleiben – Läden können weiter sonntags öffnen</p>
<p>Einbeck/Hannover. Das Töpferdorf Fredelsloh kann Ausflugsort bleiben. Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha teilte mit, dass das Wirtschaftsministerium die Kriterien entsprechend ändern werde. Grascha hatte sich in Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium für eine kurzfristige Lösung eingesetzt. „Es werden generell nicht mehr mindestens 100.000 Gäste im Jahr kommen müssen, um als Ausflugsort anerkannt zu werden“, erläutert Grascha. „In Zukunft gilt der Maßstab 1 zu 10. Für Fredelsloh ist die Anerkennung dann wieder problemlos möglich, da in den Ort mit 1.000 Einwohnern rund 40.000 Gäste im Jahr kommen.“</p>
<p>„Wir begrüßen die Änderung ausdrücklich“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion. „Das ist eine wichtige Entscheidung für kleine Orte im ländlichen Raum. Fredelsloh und der Landkreis Northeim insgesamt werden davon weiter profitieren.“ Die Geschäfte in Fredelsloh hätten damit weiterhin die Möglichkeit, sonntags zu öffnen – ein wichtiger Faktor für die lokale Wirtschaft. Der Stadt Moringen werde nun kurzfristig die Zertifizierungsurkunde für Fredelsloh als Ausflugsort ausgestellt.</p>
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		<title>Umweltminister und FDP-Landesvorsitzender Stefan Birkner bei der Kreis-FDP zu Gast</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Kreisparteitag des FDP-Kreisverbandes Northeim wird am Dienstag, 28.Februar 2012, ab 19 Uhr in Gladebeck stattfinden. Der Parteitag beginnt am Mittwoch um 19:00 Uhr in der Gaststätte Engelhardt „Zum Krug“ in Gladebeck (Hauptstr.25). Der Vorsitzende des Kreisverbandes Christian Grascha freut sich in diesem Jahr den neuen Umweltminister des Landes Niedersachsen und Landesvorsitzenden der Liberalen, Dr. Stefan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Kreisparteitag des FDP-Kreisverbandes Northeim wird am Dienstag, 28.Februar 2012, ab 19 Uhr in Gladebeck stattfinden. Der Parteitag beginnt am Mittwoch um 19:00 Uhr in der Gaststätte Engelhardt „Zum Krug“ in Gladebeck (Hauptstr.25).</p>
<p>Der Vorsitzende des Kreisverbandes Christian Grascha freut sich in diesem Jahr den neuen Umweltminister des Landes Niedersachsen und Landesvorsitzenden der Liberalen, Dr. Stefan Birkner, als Gastredner zu begrüßen. Birkner wird zu aktuellen landespolitischen Themen informieren.</p>
<p>Weiter wird es Berichte aus dem Kreistag, dem Landesverband und der Landtagsfraktion geben. Außerdem stehen Nachwahlen zum Kreisvorstand sowie Delegiertenwahlen auf der Tagesordnung. Die Liberalen im Landkreis Northeim freuen sich alle Mitglieder und Freunde der FDP dort zu begrüßen.</p>
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		<title>Christian Grascha: „Vom ‚Chefaufklärer‘ zum Getriebenen der eigenen Gefallsucht ist es oft nur ein kurzer Weg“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. In der Landtagsdebatte über die Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses hat der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, die Opposition kritisiert. Grascha sagte an die Adresse des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Stefan Wenzel: „Vom so genannten Chefaufklärer zum Getriebenen der eigenen Gefallsucht ist es oft nur ein kurzer Weg. Erst die Taktik, mit dem Begriff Lügner die Wochenendpresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. In der Landtagsdebatte über die Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses hat der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, die Opposition kritisiert. Grascha sagte an die Adresse des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Stefan Wenzel: „Vom so genannten Chefaufklärer zum Getriebenen der eigenen Gefallsucht ist es oft nur ein kurzer Weg. Erst die Taktik, mit dem Begriff Lügner die Wochenendpresse zu bestimmen, dann das Beschimpfen des Finanzministers und dessen Mitarbeiter, sie würden schlampig arbeiten: Es sollte jetzt einmal gut sein. Bitte kehren Sie zum normalen Umgang mit Ihren Landtagskollegen zurück!“</p>
<p>Die Landesregierung habe in Ausschüssen und im Plenum alle Fragen umfangreich beantwortet. Jetzt müssten zunächst einmal die Ermittlungen der Justiz abgewartet werden. Die Opposition habe gestern in der Fragestunde sogar das Angebot der Regierungskoalition abgelehnt, weitere Fragen zu stellen. „SPD, Grünen und Linken geht es nicht um Aufklärung oder darum, Ihr Informationsbedürfnis zu befriedigen. Sie wollen vor allen Ihr Skandalisierungsbedürfnis befriedigen. Skandal statt Informationen &#8211; Wahlkampf statt Aufklärung. Darum geht es Ihnen“, sagte Grascha.</p>
<p>Die Linke habe bereits einen Untersuchungsausschuss gefordert, als die erste Antwort der Landesregierung noch ausstand. Die SPD suche händeringend und lavierend nach einem Argument, um keinem Untersuchungsausschuss zustimmen zu müssen. Und die Grünen legten die Niveaulatte in der Auseinandersetzung immer tiefer und setzten vor allem  auf persönliche Diffamierung. „Das Verhalten der Opposition ist unglaubwürdig“, so Grascha.</p>
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		<title>Christian Grascha (FDP): Programm Sanierungsoffensive Landesstraßen – Knotenpunkt in Wenzen wird ausgebaut</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbeck. Der Knotenpunkt zwischen der B64  und der L590 soll im kommenden Jahr ausgebaut werden. Das hat der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus dem Verkehrsministerium in Hannover erfahren. „Im Rahmen des Projektes „Sanierungsoffensive Landesstraßen“ werden auch Mittel für den Knotenpunkt in Wenzen zur Verfügung stehen“, sagt Grascha. Die Gesamtkosten in Wenzen lägen bei insgesamt 2,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck. Der Knotenpunkt zwischen der B64  und der L590 soll im kommenden Jahr ausgebaut werden. Das hat der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus dem Verkehrsministerium in Hannover erfahren. „Im Rahmen des Projektes „Sanierungsoffensive Landesstraßen“ werden auch Mittel für den Knotenpunkt in Wenzen zur Verfügung stehen“, sagt Grascha. Die Gesamtkosten in Wenzen lägen bei insgesamt 2,9 Millionen Euro. Das Land übernehme davon 120.000 Euro</p>
<p>„Insgesamt investiert die CDU/FDP-Landesregierung in den kommenden beiden Jahren 220 Millionen Euro in das Landesstraßennetz“, erläutert Grascha. „Der Ausbau der Landesstraßen sichert die Mobilität und fördert damit zugleich die Wohnqualität vor Ort. Wir sprechen von einem wichtigen Wirtschaftsfaktor.“ Der Landkreis Northeim profitiere mit zwei Projekten von der „Sanierungsoffensive Landesstraßen“. „Für den Landkreis sind das gute Nachrichten“, so Grascha.</p>
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		<title>Christian Grascha (FDP): Sanierung der Ortsdurchfahrt Vardeilsen im Jahr 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbeck. Nach dem aktuellen Stand der Planungen steht nun fest, dass die Sanierung der Ortsdurchfahrt Vardeilsen (L 546) im Jahr 2013 durchgeführt wird. Diese sehr erfreuliche Nachricht erhielt Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Hannover. „Ich werde mich dafür stark machen, dass noch im Jahr 2012 der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbeck. Nach dem aktuellen Stand der Planungen steht nun fest, dass die Sanierung der Ortsdurchfahrt Vardeilsen (L 546) im Jahr 2013 durchgeführt wird. Diese sehr erfreuliche Nachricht erhielt Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Hannover. „Ich werde mich dafür stark machen, dass noch im Jahr 2012 der erste Spatenstich erfolgt, damit die Baumaßnahme zügig abgeschlossen werden kann. Die Bürgerinnen und Bürger haben nun lange genug gewartet“, sagte Grascha. Die Gesamtmaßname beläuft sich auf 646.000 Euro – davon übernimmt das Land 587.000 Euro.</p>
<p>Neben der Sanierung der Ortsdurchfahrt seien auch der Neubau des Regenwasserkanals sowie der Neubau von Gehwegen geplant, so Grascha weiter. Die Stadt müsse hierfür die entsprechenden Vorarbeiten leisten.</p>
<p>Der Einbecker Abgeordnete hat in zahlreichen Gesprächen mit dem Verkehrsministerium und mit Minister Jörg Bode (FDP) die Dringlichkeit der Maßnahme in Vardeilsen deutlich gemacht. Hier gab es auch immer eine außerordentlich gute Zusammenarbeit mit dem Ortsrat in Vardeilsen. „Diese positive Botschaft ist vor allem ein Verdienst der vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger in Vardeilsen, insbesondere dem früheren Ortsbürgermeister Hermann Kahle ist zu danken“, so Grascha.</p>
<p>Neben des schlechten Zustandes der Fahrbahndecke hatte sich die Situation der Anwohner zusätzlich durch Hochwasser verschärft. „Durch die in den letzten Jahren zunehmenden Situationen von Extremwetterlagen, wie Stark- und Dauerregen wurden die Anwohner deutlich öfter durch Hochwasser geschädigt“, so Grascha weiter. Durch die höher liegende Straße im Verhältnis zu den anliegenden Häusern sei das Wasserungehindert in die Häuser geflossen. Auch hätten die kalten Winter der letzten Jahre  die Fahrbahndecke nachhaltig geschädigt, so dass sich die Situation noch verschärft habe.</p>
<p>„Sowohl als Kommunalpolitiker als auch als Landtagsabgeordneter war ich häufig mit dieser notwendigen Maßnahme befasst“, sagte Christian Grascha. „Leider ließen es fehlende Haushaltsmittel nicht zu, dass alle erforderlichen Straßenbaumaßnahmen so zeitnah wie nötig durchgeführt werden konnten. Umso mehr freue ich mich, dass mit den zusätzlichen Haushaltsmittel für 2012 und 2013 nun ein Bau möglich ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Christian Grascha: Joachim Gauck weiß den Wert der Freiheit zu schätzen – Für die große Mehrheit der richtige Kandidat</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. Der Landtagsabgeordnete Christian Grascha (FDP) begrüßt die parteiübergreifende Entscheidung, Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten zu nominieren. „Joachim Gauck ist eine beeindruckende Persönlichkeit und für die große Mehrheit der Deutschen genau der richtige Kandidat für das höchste Staatsamt. Gauck weiß aufgrund seiner Biographie den Wert einer freien Gesellschaft zu schätzen und kann andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Der Landtagsabgeordnete Christian Grascha (FDP) begrüßt die parteiübergreifende Entscheidung, Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten zu nominieren. „Joachim Gauck ist eine beeindruckende Persönlichkeit und für die große Mehrheit der Deutschen genau der richtige Kandidat für das höchste Staatsamt. Gauck weiß aufgrund seiner Biographie den Wert einer freien Gesellschaft zu schätzen und kann andere für die Demokratie und für Freiheit in Verantwortung begeistern“, sagt Grascha.</p>
<p>„Die Zeiten sind schnelllebig geworden, Werte ändern sich: In so einer Zeit kann ein Mann wie Joachim Gauck Orientierung geben und Mut machen“, so der liberale Abgeordnete. Grascha begrüßt, dass sich FDP, CDU, CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen auf Gauck als gemeinsamen Kandidaten verständigt haben. „Das ist ein starkes Signal für unsere Demokratie und die handelnden Parteien.“</p>
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