Seit dem Fall der Mauer entwickelte sich unsere Welt und unsere Gesellschaft rasant. Mehr Freiheit, mehr Offenheit, mehr Globalisierung, Freihandel, die EU und die Möglichkeit, als Weltbürger überall zu leben und zu arbeiten, prägten die heutige junge Generation. Doch seit einigen Jahren beobachten wir einen Rückgang dieser Entwicklung. Autokraten werden gewählt. Nationen entscheiden sich gegen die Staatengemeinschaft und für Nationalstaatlichkeit

Dies hat die Friedrich-Naumann-Stiftung zum Anlass genommen, um an  Hans-Dietrich Genscher zu erinnern. Genscher war Zeit seines Lebens ein Freiheitskämpfer.

Als Außenminister prägte er die Wende und als Liberaler stand er stets für Offenheit, Menschenrechte und Freiheit. Wie gestaltet sich seine Idee der Freiheit für unsere Zukunft.

So laden wir sie gerne ein die Fotoausstellung zu Genschers Lebenswerk zu besuchen. Vom 12.06. bis zum 16.06. sind Fotos die das Leben und Wirken von Hans-Dietrich Genscher beleuchten in der Burg Hardeg ausgestellt. Sie vermitteln den Besuchern eindrucksvolle Bilder aus mehr als fünf Jahrzehnten, der verschiedenen Lebensabschnitte des “Architekten der deutschen Einheit”.

Das Ende der Hans-Dietrich Genscher Ausstellung auf der Burg Hardeg nehmen wir zum Anlass, in einen Dialog zum Wert der Freiheit im Jahr 2017 zu treten. Wir möchten gemeinsam mit Dr. Hans-Dieter Heumann Botschafter a.D. und  Biograph Hans-Dietrich Genschers und Dr. Stefan Birkner, Landtagsabgeordneter und Landesvorsitzender der FDP Niedersachsen  in den Dialog treten zum Thema “Der Wert von Freiheit – gestern und heute”. Die Abendveranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Ab 17.00 Uhr besteht allerdings schon die Möglichkeit im Vorfeld der Veranstaltung die Ausstellung zu besuchen.

Informationen zur Veranstaltung und auch zur laufenden Ausstellung erhalten Sie bei der Friedrich – Naumann – Stiftung in Hannover unter der Telefonnummer 0511/16999710 oder in der Geschäftsstelle des FDP Kreisverbandes unter 05561/7939964.

Weitere Informationen zur Friedrich-Naumann-Stiftung finden Sie hier: https://www.freiheit.org/content/stiftung

 

„Der Landkreis Northeim soll zukünftig stärker Unternehmensgründungen fördern. Gründer bringen mehr Innovationen, mehr Dynamik und neue Ideen in den Landkreis und stärken somit die Wettbewerbsfähigkeit aller Betriebe vor Ort“, so begründet Christian Grascha, stellvertretender Gruppensprecher und FDP-Landtagsabgeordneter, einen Antrag der Gruppe FDP/GfE im Kreistag Northeim. Die Gruppe will in der zukünftigen Wirtschaftsförderung einen Schwerpunkt auf die Förderung von Unternehmensgründungen legen.

Hintergrund ist, dass seit einigen Jahren die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland aber auch im Landkreis Northeim massiv zurückgehen. Hier müsse gegengesteuert und die Rahmenbedingungen verbessert werden. Schon in der Vereinbarung mit der Gruppe SPD/Grüne habe man sich auf dieses gemeinsame Ziel verständigt.

„Wir wollen ein gründerfreundliches Klima im Landkreis Northeim schaffen und schon junge Menschen motivieren, den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Wir wollen Mut machen“, so Grascha (FDP). Hierzu gehörten unbürokratische Hilfen, die Weitergabe von gezielten Förderprogrammen sowie die Schaffung einer professionellen Infrastruktur, damit Gründungen erfolgreich würden.

Konkret schlagen die Freien Demokraten und die Wählergemeinschaft Gemeinsam für Einbeck Folgendes vor: Es soll die Gründung eines Start-up Zentrums geprüft und ggf. vorangebracht werden. Hierbei soll das Förderprogramm der NBank „Förderung von Start-up-Zentren“ berücksichtigt werden. Außerdem soll die Kreisverwaltung eine Konzeption bis zum 31.08.2017 erarbeiten, wie an den weiterführenden Schulen im Landkreis Northeim die Verzahnung zu Akteuren der Gründerszene, wie Hochschulen, IHK, Kreishandwerkerschaft, Gründernetzwerke etc., verbessert werden kann, um bei den Schülerinnen und Schülern eine frühzeitige Sensibilität für eine mutige Gründerkultur zu schaffen. Desweiten soll eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung der im Kreistag vertretenden Fraktionen gebildet werden, um bis zum 31.12.2017 konkrete Schritte zur stärkeren Förderung von Unternehmensgründungen im Landkreis Northeim zu erarbeiten. Der Antrag wird in der Kreistagssitzung im Juni zum ersten Mal beraten.

 

2017-04 ZukunftstagDie FDP-Landtagsabgeordneten Christian Grascha und Hermann Grupe begrüßen Schülerinnen und Schüler aus den Landkreisen Northeim und  Holzminden im Niedersächsischen Landtag

Einbeck./Hannover „Was ist ein Hammelsprung?“ und was hat dieser Sprung eines Schafes eigentlich mit Politik zu tun? Solche und mehr Fragen haben über 60 Schüler aus Niedersachsen -21 davon aus den Landkreisen Holzminden und Northeim-beim Zukunftstag in der FDP Fraktion im Niedersächsischen Landtag beantwortet bekommen. Politische Themen, die auf den ersten Blick häufig langweilig wirken, haben dann doch sehr viel Potenzial zum Diskutieren, fanden die Schüler- und Schülerinnen im Anschluss.

Die Teilnehmer des Zukunftstages 2017 wurden durch den parlamentarischen Geschäftsführer der FDP Fraktion Christian Grascha im Plenarsaal begrüßt. Der Abgeordnete erklärte beispielsweise: „Wer sitzt wo im Plenarsaal? Wie finden eigentlich Abstimmungen statt? Was ist Pairing?“. Politischer Alltag der den Schülern-und Schülerinnen nicht wirklich bewusst war.

An dem Tag haben sich drei Themengruppen zusammen gefunden: Bildung, Umweltschutz und der Umgang mit dem Wolf in Niedersachsen. Über diese Themen debattierten die Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Schwerpunkt der Arbeitsgruppe „Bildung“ war die schlechte Unterrichtsversorgung in Niedersachsen. Sie suchten diesbezüglich nach möglichen Lösungswegen, da die Zahl der Unterrichtsausfälle deutlich erhöht sei. Die Nutzung von Getränke-Einwegbechern und den dadurch angerichteten Schaden war das Thema im Bereich Umweltschutz. Ein Problem bei der Nutzung sei der schlechte Abbau der Inhaltsstoffe und der hohe Verbrauch der Ressourcen, wie Wasser, Strom und Öl. Die Schüler gehen der Frage nach, wie und ob man die Einwegbecher ersetzen sollte. Die dritte Gruppe diskutierte über die vermehrte Ansiedlung der Wölfe in Niedersachsen und über Vorschläge, wie man alle Weidetierhalter für die Wolfsrisse unbürokratisch entschädigen könne und ausreichende Zuschüsse für Präventionsmaßnahmen zahlen könne. Um die Zuwanderung der Wölfe verantwortungsbewusst und nachhaltig managen zu können, müsse für dieses Problem eine Lösung gefunden werden.

Am Ende stimmten die Schüler in einer Art eigenen Plenardebatte mit einem Hammelsprung über den Gewinner-Antrag ab, der von der FDP-Fraktion auch in der Fraktion beraten werden soll. Der Antrag „„Drei Mrd. Einwegbecher – das ist zu viel!“ erhielt dabei am Ende die meisten Stimmen.

Christian Grascha, Landtagsabgeordneter aus Einbeck, freute sich über das große Interesse an dem Zukunftstag der FDP Fraktion. Es ist wichtig junge Menschen schon frühzeitig für Entscheidungsprozesse in der Politik zu sensibilisieren und ihr Interesse zu wecken. Der Zukunftstag für Jungen und Mädchen sei daher optimal geeignet das Thema Politik möglichst alltagsgerecht zu präsentieren.

Hintergrund: Beim Zukunftstag in der FDP-Fraktion waren am Donnerstag insgesamt 60 Kinder und Jugendliche aus ganz Niedersachsen zu Gast.

 

 

 

 

PaqueEinbeck/Hannover. Immer wieder wird in Deutschland die Frage der Gerechtigkeit diskutiert. Dabei geht es meist ausschließlich um staatliche Transferleistungen. Wir wollen den Blickwinkel auf die Gruppe lenken, die seit Jahren unter einer ständig steigenden Last von Steuern und Abgaben leidet. Die hart arbeitende Mitte! Bürger und Bürgerinnen haben noch sie so viel Geld an das Finanzamt überwiesen, wie aktuell. Die Steuer- und Abgabenquote befindet sich auf Rekordniveau. Unter dieser Politik leiden Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen und insbesondere Familien.

Ist das nicht eine Gerechtigkeitsfrage? Warum diskutiert die Politik mehr über Managergehälter und Flüchtlinge als über die Interessen derer, die die Hauptlast ins unserem Land tragen?

Dieses und viele andere Fragen möchten wir diskutieren! Der Vortrag ist teil der Veranstaltungsreihe zu dem Thema „Deutschland – wo ist deine politische Mitte?“ Die Auftaktveranstaltung dazu fand im Oktober letzten Jahres in Einbeck statt.

Referent ist erneut Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué.. Herr Paqué war von 2002-2006 Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt. Seit Oktober 2014 ist er stellv. Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung und hat den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg inne.

Der Vortrag richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur interessieren. Veranstalter sind die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 10.05.2017 um 19.00 Uhr im Hotel Freigeist am PS Speicher in Einbeck statt. Christian Grascha (FDP) wird als Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen ein Grußwort halten. Informationen zur Anmeldung erhalten Sie in der Geschäftsstelle des FDP Kreisverbandes unter 05561/7939964 oder unter mail@chrisitan-grascha.de

Einladung – Deutschland wo ist deine politische Mitte

 

 

 

Foto Bundesparteitag 2017Auch Freie Demokraten aus dem Landkreis Northeim waren am vergangenen Wochenende in Berlin beim Bundesparteitag der FDP. Neben dem Kreisvorsitzenden, Christian Grascha, und der Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag, Nicole Langer, war auch Michael Spallek aus Dassel als Neumitglied vor Ort. Für die bevorstehende Bundestagswahl wurde das Programm diskutiert und mit breiter Mehrheit beschlossen. Außerdem wählten die Delegierten einen neuen Bundesvorstand. Der alte und neue Vorsitzende bleibt Christian Lindner. Ebenso ist der Südniedersachse Konstantin Kuhle wieder im Bundesvorstand.

Nicole Langer sagte: „Ich bin sehr zufrieden über die Vielfältigkeit unseres Wahlprogramms. Vor allem freut mich, dass viele soziale Themen, wie Rente, Pflege, Gesundheit, mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen und vieles mehr, aufgegriffen wurden. Aber auch zahlreiche Themen, die uns hier in der Region beschäftigen, wie Landwirtschaft und Windenergie. Persönlich ist mir wichtig, dass sich die FDP für faire Bedingungen für kleine Unternehmen und für die sogenannten Solo-Selbständigen einsetzt, insbesondere vor dem Hintergrund der Sozialversicherungen und der vielen Pflichtmitgliedschaften. Nun freue ich mich auf den anstehenden Wahlkampf und darauf, die FDP als Direktkandidatin vertreten zu dürfen!“ Christian Grascha unterstrich vor allem den Schwerpunkt Bildung und Steuern. „Besonders freut mich, dass der von mir beantragte Punkt der Unterrichtsgarantie mit aufgenommen wurde. Das wichtigste in der Schule muss sein, dass der Unterricht stattfindet. Hierauf haben Eltern und Schüler ein Recht. Dieses wollen wir nun garantieren. Außerdem wollen wir eine faire Balance zwischen Bürgern und Staat bei der finanziellen Belastung schaffen. Von den Milliarden Euro Mehreinnahmen muss den Bürgern mehr bleiben. Deswegen muss die Kalte Progression und der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden

 

Northeim./ Einbeck. Die Sprecherin der Landkreis-FDP und Landtagskandidatin für den Wahlkreis Northeim, Dr. Marin Villmar-Doebeling, freut sich über den Start der neuen Oberschule in Northeim.  Aus Sicht der FDP ist die neue Oberschule, die am 1.8.2017 starten wird, eine Bereicherung für die Northeimer  Schullandschaft. In der jeweiligen Gründungsphase einer Oberschule kann jede Schule  selbst – so wie das derzeit auch in Northeim der Fall ist –  im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben wichtige Entscheidungen zum eigenen Unterrichtskonzept  treffen.

Wie bereits der Presse zu entnehmen war, hat sich die Planungsgruppe der angehenden Oberschule für die Vorgabe entschieden, den Unterricht jahrgangsweise und in Verbindung mit einer Fachleistungsdifferenzierung  in den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik stattfinden zu lassen. Im sich anschließenden zweiten Halbjahr der Klassenstufe fünf werden dann die Schülerinnen und Schüler  je nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und ihren Lernbedürfnissen in den drei Kernfächern in  verschiedenen Kursen unterrichtet.

Ebenfalls begrüßt Villmar-Doebeling die Tatsache, dass die neue Oberschule in Northeim als offene Ganztagsschule geführt werden soll:  „Auf diese Weise können die jeweiligen Familien, die ihre Kinder in der neuen Oberschule  beschulen lassen möchten, individuell entscheiden, ob und an welchen Nachmittagen ihre Kinder am offenen Ganztag teilnehmen. Jede Familie kann somit andere Prioritäten setzen. Diese Flexibilität ist heutzutage auch für Alleinerziehende sehr wichtig.“ Allerdings hätten sich die Freien Demokraten gewünscht, dass Ministerin Heiligenstadt ihren neuen Verordnungsentwurf zur Abschaffung des Sitzenbleibens an den Oberschulen in den Jahrgangsstufen fünf bis sieben nicht auf den Weg gebracht hätte. „Hier sähen wir gern einen anderen Akzent. Denn das Ziel der Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe“, so Villmar-Doebeling, „trägt durchaus zu positiver Anstrengung und Zielorientierung in der Schülerschaft bei. Auch diese Werte gilt es den Schülerinnen und Schülern weiterhin zu vermitteln.“

Zusammenfassend, so Villmar-Doebeling für die Kreis-FDP,  sei  der Start der neuen Oberschule für Northeim eine zukunftsweisende und erfreuliche

Besuche Landtagsfahrt April 2017Einbeck/Hannover. Einen gelungenen Tag verbrachten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Einbeck und dem Landkreis Northeim in Hannover. Sie nutzten die Gelegenheit, zum Besuch einer Plenarsitzung im Landtag Hannover. Durch den Umbau im Leineschloss, ist es zurzeit nicht möglich, die Debatte „live“ auf der Besuchertribüne zu verfolgen. Dennoch vermittelte der gezeigte Live-Stream einen guten Eindruck von der Atmosphäre, während der Sitzungen. In der gezeigten Debatte ging es um die Änderung des niedersächsischen Versammlungsgesetzes. Konkret wurde hier die Abschaffung der Bannmeile um den Landtag diskutiert. Die Opposition kritisiert, dass durch fehlende Einbeziehung der Landtagsverwaltung die Funktionsfähigkeit des Parlamentes in Extremsituationen eingeschränkt werden kann. Der Niedersächsische Landtag hat aber dann abschließend die Novelle des niedersächsischen Versammlungsgesetzes mit rot-grüner Mehrheit verabschiedet.In der sich anschließenden lebhaften Diskussion mit dem Abgeordneten der FDP Christian Grascha wurde ebenfalls vielfältig und kritisch diskutiert. Themen waren unter anderem die Windkraftenergie im Moringer Becken, die geplante Bahnverbindung von Salzderhelden nach Einbeck, die Möglichkeiten zum freien WLAN, die geplante 380 KV-Leitung und der Fahrkartenautomat am Bahnhof Salzderhelden. Weiter erklärte Grascha das Abstimmungsverhalten, wenn Abgeordnete auf Grund von Krankheit nicht an der Sitzung des Parlamentes teilnehmen können. Interessiert waren die Zuhörer auch an den politischen Kernzielen der FDP bis zur Bundes- bzw. Landtagswahl.

Neben dem Besuch der Plenarsitzung bot sich den Besucher- und Besucherinnen noch die Möglichkeit die Innenstadt von Hannover zu besuchen.

Der FDP-Politiker Christian Grascha betonte zum Abschluss, wie wichtig es sei, gerade bei den komplexen Themen direkt zu erklären und zu diskutieren. „Ich freue mich immer, wenn ich den Bürgerinnen und Bürgern meiner Heimat die Arbeit im Landtag vorstellen kann“, sagte Christian Grascha. Der Besuch des Landtages sei eine gute Möglichkeit, den Landtag und die Arbeitsweise unserer Landespolitiker und Landespolitikerinnen kennenzulernen, so Grascha weiter. Aus den Diskussionen ist es immer möglich viele Anregungen für die politische Arbeit mitzunehmen.

Eine weitere Fahrt nach Hannover ist im September geplant. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die gerne teilnehmen möchten, können sich im Wahlkreisbüro von Christian Grascha Tiedexer Str.19 in Einbeck unter Telefon: 05561-7939966 oder unter mail@christian-grascha.de informieren.

 

Einbeck. Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha kritisiert, dass die Landesregierung zu wenig gegen Einbruchkriminalität in Niedersachsen tut: „Im Landkreis Northeim wurden 2016 196 Wohnungseinbrüche registriert. Das ist ein deutlicher Anstieg von fast 20% im Vergleich zum Vorjahr.“ Der seit 2013 anhaltende Trend wachsender Einbruchzahlen sei damit noch immer nicht gestoppt, so Grascha. Hier beträgt der Anstieg sogar 45 %. „Die auf FDP-Anfrage veröffentlichte Statistik für den Landkreis Northeim ist ein erneutes Alarmsignal, das die Landesregierung nicht ernst genug zu nehmen scheint“, so der FDP-Politiker. Besonders alarmierend sei laut Grascha, dass die Aufklärungsquote 2016 im gleichen Zug weiter gesunken sei – im Vergleich zu 2013 von 24% auf 18% im Jahr 2016.

Grascha: „Das Eindringen in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein traumatisierendes Erlebnis. Meist lässt sich das Geborgenheitsgefühl im eigenen Haus danach nur schwer wiederherstellen. Wir Freien Demokraten fordern daher, dass die rot-grüne Landesregierung einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Einbruchkriminalität legt. Mit zusätzlichen Polizeibeamten könnte man auch in Landkreis Northeim besondere Einsatzgruppen einrichten oder stärken und so die Aufklärungsquote steigern. Auch die Kapazitäten in der DNA-Analyse müssen ausgebaut werden.“ Die politische Diskussion über Gesetzesverschärfungen gaukelten den Bürgern Lösungen vor, die es so gar nicht gebe. Niedersachsen brauche mehr Polizisten, die den Rechtsstaat in jedem Winkel des Bundeslandes wirksam durchsetzen.